Pause

Eine halbe Stunde. Tief durchatmen. Die Dauerbeschallung dämpfen und ganz für mich sein. Zusehen, wie der Wind die Äste des Baums vor dem Fenster bewegt. Die kalte Regenwetterluft noch auf der Haut spüren. Froh sein, dass man an der Wärme sitzt, vor Wind geschützt. Bemerken, wie sich die Gesichtszüge lösen. Auftauen. Langsam wieder bereit sein, nach aussen zu treten.